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<pre>Die letzten beiden Vergleiche endeten allerdings mit einer Punkteteilung. In der Saison 2015/2016 trennten sich die beiden Teams mit 2:2 in Duisburg und mit 1:1 in fürth.  <p> Jetzt müssen die Rothosen aber wieder auf des Gegners Platz antreten und da läuft in dieser Saison kaum etwas zusammen: Niederlagen bei den beiden Aufsteigern aus der Liga Osnabrück und Elversberg sind nur zwei der negativen Highlights.  <p>  Die schwachen Defensivleistungen bereiten den Trainer dabei das größte Kopfzerbrechen. Mit bereits 25 Gegentreffern stellen die Dresdener eine der unsichersten Abwehrreihen der gesamten Liga und mussten allein in den letzten sechs Pflichtspielen 13 Gegentore hinnehmen. <p> Dennoch kann Trainer Markus Kauczinski bis hierhin äußerst zufrieden mit der Saisonleistung seiner Mannschaft sein. <p>  Beim VfL Bochum musste in der Länderspielpause einzig Lukas Hinterseer angeschlagen etwas kürzer treten, dürfte für das Duell mit dem BTSV allerdings wieder zur Verfügung stehen.  </pre>


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<pre>Wir gehen daher davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der sich die Hofschneider-Truppe über lange Ballbesitzzeiten neues Selbstvertrauen erarbeiten kann.  <p> Mit dem zur Halbzeit der Relegation zu konstatierenden Zwischenstand droht das Kind nun bereits in den Brunnen gefallen zu sein — immerhin müssen die Zebras damit rechnen, dass der Konkurrent auch im zweiten Duell ungerührt seinen Stiefel herunterspielt.  <p>  Nach den jüngsten Rückschlägen kommt die Partie gegen Erzgebirge Aue für Union Berlin gerade zum richtigen Zeitpunkt. <p> Saisonübergreifend warten die Arminen nun bereits seit fünf Liga-Auftritten auf einen „Dreier“. Aktuell fehlt ihnen die gewohnte defensive Stabilität. Schließlich kassierten sie in den vergangenen drei Partien sieben Gegentore. <p>  Immerhin musste das Team von Torsten Lieberknecht in den vergangenen vier Begegnungen nur eine Niederlage hinnehmen und gehört aus derzeitiger Sicht nicht zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre> 


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<pre> Da beide Mannschaften in den ersten Saisonspielen einen ähnlichen Eindruck hinterlassen haben und nicht zufällig nebeneinander in der Tabelle rangieren, erwarten wir eine ausgeglichene Partie, in der sich die zwei Teams vor allem spielerisch auf Augenhöhe begegnen.  <p> Ein ungewohntes Bild für Fans der „Clubberer“, davor war Nürnberg nämlich zuletzt im Jahr 2006 kurzzeitig ganz oben gestanden, damals jedoch noch als Erstligist.  <p>  Auffällig: In sechs der letzten neun Partien fielen vier oder mehr Treffer. <p>  Die Wettfreunde erwarten einen sehr umkämpften Auftakt, indem die Vorteile eher auf Seiten der Heidenheimer zu finden sind. <p>  Da passt es ins Bild, dass der direkte Vergleich klar für die Arminia spricht.  </pre>


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<pre> Wir erwarten daher starke Düsseldorfer und tippen auf einen Heimsieg der Fortuna.  <p> Die ansonsten ausschließlich mit bewährtem Personal bestückte Mannschaft spielte insbesondere in der ersten Halbzeit die entsprechenden Vorteile aus; im Vergleich zu den Gastgebern mutete der Auftritt des FC St. Pauli um einiges ball- und kombinationssicherer an.   <p> Von den letzten drei Trips in die Hauptstadt waren die Braunschweiger schließlich immer mit leeren Händen zurückgekehrt: In diesem Dauerbrenner der Zweiten Liga kam dem Heimvorteil in den vergangenen Spielzeiten ohnehin stets eine ganz besondere Bedeutung zu. <p>  Wie sich die Düsseldorfer nach der vielleicht spektakulärsten Pleite der gesamten Saison gegen den FC St. Pauli präsentieren, gehört daher fraglos zu den spannendsten Fragen des 25. Spieltages.  <p> Bei den Heidenheimern steht Marnon Busch wegen einer Prellung nicht zur Verfügung. Zudem musste Nikola Dovedan in den letzten Tagen aufgrund eines Infekts pausieren.  </pre>


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<pre> St. Pauli feierte seine vier Siege über Darmstadt alle in Heimspielen, da die beiden Klubs aber in der jüngeren Vergangenheit selten aufeinander trafen, liegt der letzte Erfolg der Kiezkicker bereits 25 Jahre zurück (3:1 am 15. Juli 1992).  <p> Etwas bitter war es dann aber natürlich schon, dass sich die Duisburger für ihren ambitionierten Auftritt nicht belohnt haben.  <p>  Wer will es ihm auch verdenken? Immerhin war er es, der die Lilien wenige Minuten zuvor mit seinem späten Ausgleichstreffer zum wichtigen Punktgewinn geführt hatte. <p>  Mit zwei erzielten Toren stellt Lautern nämlich die schlechteste Offensive der Liga. Zugleich mussten die Pfälzer bereits sieben Gegentreffer hinnehmen und rangieren mit einem Torverhältnis von -5 nicht zufällig auf einem Abstiegsplatz.  <p> Dafür sorgen könnte beispielsweise Pascal Testroet. Der Aue-Stürmer legte eine Top-Hinrunde hin und traf im bisherigen Saisonverlauf bereits 11 Mal.  </pre>


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